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Sunday, December 10, 2006

Ein Tag mit meiner Schwester


 

Ein Sonnenstrahl kitzelte mich wach. Ein strahlend blauer Himmel spannte sich über meinem Dachlukenfenster. Ich deckte mich ab und lag jetzt am Rücken völlig nackt da, ober mir nur die Unendlichkeit des Himmels. Gegenüber dieser Unendlichkeit kam ich mir sehr klein und einsam vor. Ich rekelte mich. Danach fuhr meine rechte Hand zu meinem Glied und fing an mit diesem zu spielen. Ich empfand mich als winzig kleines Lustzentrum gegenüber der Unendlichkeit. Schnell ragte mein Stab steil himmelwärts. Erst vor kurzem entdecke ich diese lustvolle Möglichkeit meines Körpers. Aber immer öfters beschäftigte ich mich mit dem Lustzentrum zwischen meinen Beinen. Dabei kreisten meine Gedanken um eine Schulkollegin, die immer sehr sexy angezogen war. Sie hatte immer hautenge Jeans an und ihre T-Shirts bedeckten bei warmen Wetter fast nie ihren Bauchnabel. Ihre zwei Hügel ließen schon knapp unterhalb ihrer Brüste einen geheimnisvollen Spalt entstehen, den ich gerne erforscht hätte. Ich stellte mir vor mit meinen Händen in diesen Spalt zu fahren und dann ihre Brüste zärtlich zu massieren. Wie mag sich das anfühlen? Wie mag es sich anfühlen, wen sie meinen Stab in ihren Händen halten würde? Ich verbrachte einige Zeit mit solchen Phantasien bis ich aufstand.

Da meine Eltern übers Wochenende weggefahren und ich meine Schwester bei einer Freundin wähnte, ging ich nackt mit meinem Ständer ins Bad, um auf die Toilette zu gehen. Es war ein tolles Gefühl frei mit einer solchen Latte vor sich ungeniert durch die Wohnung zu spazieren. Es war aber auch noch ein wenig ungewohnt. Bei der Anwesenheit meiner Eltern und meiner Schwester, war solches Verhalten für mich absolut tabu gewesen. Aber an diesen Tag war ich endlich alleine daheim und würde sicher den ganzen Tag nackt verbringen mit diversen Spielchen. Doch als ich ins Bad einbog, blickte ich auf einen schmalen, nackten Rücken, der in einer alten, verwaschenen und zerrissenen Jeans endete. Ihre Füße waren wiederum nackt. Erstaunt fragte ich meine Schwester "Du hast doch gesagt, du übernachtest bei einer Freundin?" Sie drehte Kopf und Oberkörper leicht nach links, so daß ihre linke, zarte, nackte Brust in mein Blickfeld kam. Es war gerade eine Handvoll. Schon seit geraumer Zeit bemerkte ich, daß ihre Brüste wuchsen. Aber es ergab sich noch nie die Gelegenheit ihren nackten Oberkörper zu sehen.

"Du hast wohl gedacht, du hättest heute die Bude den ganzen Tag für dich" neckte sie mich. "Ich hatte mit meiner Freundin eine Auseinandersetzung und darum bin ich gestern spät abends noch heim gekommen. Ist das meinem Brüderchen recht?"

Für einen kurzen Augenblick hatte ich vergessen, daß ich nackt vor ihr stand und einen Ständer hatte. Erst ihre leicht schmunzelnden Blicke erinnerten mich daran. Schamvoll wollte ich mich sogleich zurückziehen.

"Bleib nur" fing sie meinen Rückzug ab. "Du brauchst dich dafür nicht zu schämen. Es ist doch nur etwas ganz natürliches." Sie war nur ein Jahr länger auf dieser Kugel und doch war sie wesentlich reifer wie ich.

"Ich wollte eigentlich aufs Klo gehen" versuchte ich auszuweichen.

"Tu dir keinen Zwang an" ermunterte sie mich.

"Ich kann mich doch nicht so einfach vor dir entleeren" wendete ich ein.

"Warum nicht? Wir sind doch Geschwister. Außerdem habe ich noch nie einen Mann beim urinieren zugesehen. Das würde mich einmal reizen". Das erste Mal wurde ich von wem als Mann bezeichnet. Es war ungewohnt aber nicht unangenehm. Ich empfand es auch lieb, daß meine Schwester dies als erste feststellte.

So überredet, ging ich also zur Klomuschel und stellte mich etwas breitbeinig davor hin, so wie es Männer halt tun. Da mein bestes Stück noch immer empor stand, mußte ich mit der Hand meinen Steifen runter biegen. Es dauerte einige Zeit bis ein harter Strahl in der Klomuschel plätscherte. Zuerst mußten sich wahrscheinlich meine Schwellkörper etwas entspannen. Die beobachtende Blicke meiner Schwester waren da eher kontra produktiv. Als ich dann meinen letzten Spritzer absetzte, entspannte sich mein Glied etwas, doch nicht ganz. Er baumelte jetzt in einen schönen Bogen vor mir.

"Jetzt bist du dran" schoß ich meine Schwester unverblühmt an. "Ich habe nämlich euch noch nie zugesehen, wie eine Frau uriniert".

"Tut mir leid, aber da mußt du bis Mittag warten. Ich war nämlich schon und habe nichts mehr in der Blase."

Wollte sie sich drücken oder war es wahr. Zumittag sollte ich es wissen.

Mir zuckte plötzlich der Gedanke durchs Hirn, daß wir von verbotenen Früchten genascht hätten. Schlechtes Gewissen machte sich in mir breit. Die meisten Menschen hätten unser Verhalten als unmoralisch bezeichnet, geschweige unsere Eltern. Solche Freizügigkeit bei der Anwesenheit unserer Eltern wäre unvorstellbar gewesen. Sie stellten für uns eine gewisse Autorität dar, die uns nicht natürlich sein ließen. Wir trauten uns nicht einmal bei ihrer Anwesenheit nackt durch die Wohnung zu flitzen. Doch schon lange wollte ich meine Schwester so sehen, wie die Natur sie schuf.

Doch an diesen Tag schmissen wir irgendwie alle Konventionen über Bord. Wir waren einfach frei. Nichts hielt uns auf unseren Gefühlen und Wünschen nach zu gehen. Ich wußte nicht warum. Es war einer jener Tage, wo sich Leben lohnte. Vielleicht war dies sogar an jenem Tag das Paradies.

Hinzu kam sicher noch der Zeitgeist. Es waren gerade die wilden 70er, wo alles aufbrach. Es war die Zeit der Blumenkinder, die die Liebe zu einer Art Religion erhoben. Aus diesem Lebensgefühl heraus war für uns alles an diesem Tag natürlich und wieder auch nicht.

Wir gingen also Frühstücken. In der Küche machten wir gemeinsam Kaffe und räumten den Tisch voll mit Tassen, Tellern Brot, Marmelade und sonst noch, was zu einen Frühstückstisch gehört. Normalerweise funktioniert das nicht in so einer Eintracht. Wir zankten uns oft, wer diese Arbeit machen mußte, wenn Mutter einmal streikte. Aber an diesen Tag war alles anders. Vielleicht schöpfte ich auch Lust aus der sonst verhaßten Arbeit, weil ich nackt war und meine Schwester halb nackt. Da war eine gewisse ungleiche Spannung da. Ihr Unterleib steckte noch immer in der verwaschenen Jeans und ich war ihr völlig nackt ausgeliefert. Es war eine ungleiche Stellung, die ich aber als lustvoll empfand. Es war vielleicht das völlig ausgeliefert sein.

Nach getaner Arbeit setzten wir uns an den Tisch und ließen es uns schmecken. Einmal biß ich in das Brötchen hinein und ein wenig Honig tropfte auf mein bestes Stück. Ich wollte es gerade weg wischen, als mir meine Schwester Einhalt gebot. Sie kam zu mir rüber, kniete sich vor mich nieder und begann den Honig mit der Zunge weg zu schlecken. Erschrocken fragte ich sie, was sie da mache? Sie blickte kurz auf uns sagte einfach mit einen lächeln, den guten Honig könne man nicht einfach weg wischen, und setzte mit ihrer Säuberungsaktion fort. Sie leckte unheimlich zärtlich meinen klebrigen Schwanz. Natürlich schnellte mein Ding neben ihre Wangen in die Höhe. Unbekümmert schleckte sie weiter. Zum Schluß nahm sie noch meinen Steifen komplett in ihre Mundhöhle und zog ihn ganz langsam raus, so daß ihre Lippen den letzten Rest des Honigs noch mit nahmen. Danach stand sie auf, ging zu ihrem Platz und setzte sich nieder, als ob nichts geschehen wäre. Sie muß mein erstaunen in meinem Gesicht gelesen haben, da sie mit einem leisen Lächeln die Frage stellte: "Was hast du denn. War es für dich nicht schön?"

"Ja, ja, sogar sehr schön - aber....."

"Na siehst du. Mir hat es auch gefallen" schnitt sie meine moralischen Bedenken einfach ab.

Mir war damals noch nicht bewußt, daß man eine solche Aktion als "blasen" bezeichnet. Heute frage ich mich manchmal, ob sie es damals schon wußte oder ob sie genauso unbekümmert war wie ich.

Nachdem wir wieder in seltener Eintracht den Frühstückstisch abräumten, zogen wir uns in unsere Zimmer zurück. Ich wußte nicht, was sie dort tat. Ich spielte jedenfalls mit dem Computer ein bißchen herum. Ich blieb nackt. Doch ich war nicht bei der Sache wie sonst. Immer wieder wechselte ich den Joystick meines Computers gegen meinen eigenen aus, wenn ich an die Szenen von heute Früh mit meiner Schwester dachte. Doch ich spritzte nie ab, da ich mir meine Geilheit bewahren wollte.

Nach zwei oder drei Stunden flog meine Tür auf und meine Schwester stand im Türrahmen. Ich haßte es sonst, wenn sie so unangemeldet in mein Zimmer schoß. Doch an diesen Tag war es anders.

"Ich wäre soweit. Ich müßte mal" teilte sie mir mit. Mir schoß wieder ins Gedächtnis, was wir am Morgen ausgemacht hatten.

"Okay" sagte ich ganz cool, obwohl mich ihr Angebot innerlich ganz und gar nicht cool ließ.

Wir gingen also gemeinsam ins Bad. Dort knöpfte sie ihre Jeans auf und streifte sie im stehen ab. Es sprang mir gleich ihr süßer kleiner Po in die Augen, da sie komischer Weise kein Höschen darunter trug. Erst nach einer kleinen Drehung ihrerseits sah ich schon den relativen dichten Wald zwischen ihren Beinen. Sie war unheimlich niedlich anzusehen. Nach einer kurzen weile, in der ich ihre liebe Figur ungestört anschauen durfte, setzte sie sich auf die Klomuschel und spreizte ungeniert die Beine.

"Komm Brüderchen und sieh" lud sie mich lächelnd ein. Ich nahm ihre Einladung gerne an und kniete mich ganz knapp vor sie hin, so daß ich ihre Muschi ganz nah sah. Sie griff nach ihr und spreizte mit Zeige, und Ringfinger ihre Schamlippen auseinander. Eine kleine Hautfalte kam zum Vorschein. Erst später wußte ich, daß das ihr Kitzler war. Nach ein paar Sekunden kamen die ersten Spritzer aus ihrer Ritze. Es war unheimlich erotisch sie beim Pipi zu beobachten. Mein Prügel stand längst schon wieder. Nachdem die letzten Tropfen aus ihrem Spalt drangen, stand sie auf und spülte. Jetzt kam ich mir in meiner knienden Position vor wie ein Hund mit einem erregten Schwanz vor seiner Herrin. Ihre Muschi befand sich jetzt genau vor mir und ich begann wie von selbst ihre Spalte zu lecken an. Es machte mir erstaunlicher weise nichts, daß noch kleine Urinperlen an ihren Schamhaaren hingen. Ich war nur davon Besessen ihr das selbe zurück geben, was sie mir heute in der Früh schenkte. Da sie mit ihrer Muschi nicht zurück wich, sondern eher dagegen hielt, vermutete ich, daß sie es genauso genoß, wie ich vor ein paar Stunden ihr lecken. Sie streichelte zärtlich über meinen Kopf. Plötzlich fielen mir ihre Brüste ein. Vielleicht würde es ihr auch gefallen, wenn ich sie dort berühre. Also hörte ich sie zu lecken auf, stand auf und griff nach ihre Knospen. Sie paßten schön in meine Hände. Ich spürte ihre harten Brustwarzen in meinen Handflächen. Langsam fing ich mit meinen Händen zu kreisen an. Sie schloß die Augen. Ihr Brustkorb hob sich immer schneller auf und ab. Ich spürte, wie sie es genoß. Als aber meine nackte, emporragende Eichel ihr Schamhaar berührte, zuckte sie zusammen. Sie öffnet wieder ihre Augen. Hatte sie doch bedenken? Mit einen leisen lächeln wendete sie sich ab. In mir machte sich Enttäuschung breit. Hatte ich etwas falsch gemacht?

"Ich habe Hunger. Machen wir uns eine Kleinigkeit in der Küche" brach sie mein Liebesspiel ab.

"Okay" antwortete ich enttäuscht.

Niedergeschlagen, wegen der vergebenen Chance das erste Mal in einer Frau zu sein, ging ich hinter ihr in die Küche. Sie wackelte mit ihren kleinen, süßen Hintern unheimlich sexy hin und her. Sofort entflammte in mir wieder die unheimliche Lust ihr meine Latte hinten hinein zu stecken. Doch ich beherrschte mich.

In der Küche angelangt, beschlossen wir schnell Brote und Salat zu machen. Als ich stehend vor dem Tisch die Karotten für den Salat schnitt, lag mein Schniedelwutz unversehens leicht entspannt auf der Tischplatte. Ich bemerkte es natürlich. Ließ ihn aber dort liegen, da die Situation sehr erotisch empfand.

Meine Schwester bemerkte dies natürlich auch und ließ sich zu der Bemerkung hinreißen: "Fleisch möchte ich nicht im Salat".

"Keine Angst - ich paß schon auf. Ich möchte ja meinen kleinen Freund nicht verlieren, der mir in der letzten Zeit soviel Freude verursacht hat".

"Er schaut geil aus, wie er so da liegt" meinte mein Schwesterherz auch.

Wir machten unser Mittagessen fertig, aßen und zogen uns danach auf unsere Zimmer zurück.

Ich verdunkle mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Die Gedanken an heute vormittag ließen mein Glied wieder steif werden. Es dauert nicht lange, als meine Schwester leise in mein Zimmer kam und sich sanft zu mir legte. Sie schmiegte sich an mich. Durch meine nackte Eichel spürte ich, daß sie ihr Höschen nicht wieder angezogen hatte. Es ging alles wie von selbst. Im Nu war ich mit dem ersten Drittels meines Stabes in ihrer Scheide. Plötzlich zupfte mich wieder das Gewissen und ich zog mein Teil aus ihr.

"Dürfen wir das" flüsterte ich ihr leise ins Ohr.

"Fangst du schon wieder an" fauchte sie ein wenig zurück. "Was ist daran bös, wenn wir uns lieben?"

Nur allzu gern ließ ich mich von ihr überreden. Abermals schmiegten wir uns aneinander und ich drang jetzt ganz tief mit meinem steifen Glied in sie. Dabei merkte ich, wie ihr Jungfrauenhäutchen zerriß und ein wenig Blut an meiner Eichel vorbei floß. Als ich das erste Mal in einer Frau kam, kam der Himmel über mich. Ihr mußte es wohl genauso ergangen sein. Wir hielten noch sehr lange aneinander fest, als ob wir unser Glück festhalten wollten. Wir wollten die Zeit anhalten. Doch sie zerrann. In der Nacht sollten unsere Eltern von ihrem Kurzurlaub zurück kommen.

Sie heiratete mit zweiundzwanzig und ließ sich wieder scheiden. Ich schlief mich durch unzählige Betten immer auf der Suche. Vielleicht suchten wir beide das Glück jenes Tages ein Leben lang und fanden es doch nie mehr wieder.

Monday, December 04, 2006

4. Dezember 2006

Physiotherapie


 


 

Physiotherapie war an diesen Nachmittag angesagt. Es war leider das letzte Mal, weil Claudia, die Physiotherapeutin, demnächst in eine andere Stadt umzog. Mir tat es um sie leid, da sie eine liebe, vertrauensvolle Bekannte von mir war mit der ich auch über Dinge sprechen konnte, die nicht unmittelbar mit der Physiotherapie zusammenhingen. In unserem Alter war natürlich da auch Sex ein wichtiges Thema. Sie erzählte mir des Öfteren ein paar pikante Geschichten mit ihren Freund. Prickelnd fand sie es in aller Öffentlichkeit sexuelle Handlungen zu vollziehen. Das sonst Private öffentlich zu machen, war für sie sehr reizvoll. Das Zusehen anderer erregte sie noch mehr. Sie erzählte mir einmal, wie sie ihren Freund an einem FKK Schotterteich oral befriedigte. Langsam küßte sie ihn von der Brust abwärts bis sie zu seinen Schwanz kam, den sie zum Abschluß in ihren Mund nahm. Dann legte sie so richtig los. Blasen war generell ihre Leidenschaft. Ihm war es zuerst ein wenig peinlich, wie er ihr danach erzählte. Doch ließ er sie gewähren. Sein Glied wurde trotzdem immer härter. Es waren zwar wenige Leute anwesend. Die einen schauten amüsiert zu. Die anderen blickten steif weg. Polizei wurde keine geholt. Sie erzählte mir, wie dabei ihre Brustwarzen immer härter und ihre Muschi immer feuchter wurde.

Wehmütig träumte ich mich dann immer an die Stelle ihres Freundes. In meiner Fantasie war auch immer die Öffentlichkeit dabei. Ob sie wußte, welche Sehnsüchte sie in mir da weckte? Sie wusste von mir, dass ich mit meinen 20 Jahren bei sexuellen Dingen irgendwie noch nie zum Zug kam, obwohl ich es mir schon sehr wünschte. Meine Körper- und Sprachbehinderung erschwerte den Kontakt zum anderen Geschlecht erheblich. Doch in jener Zeit bekam ich mehrmals pro Tag einen Ständer. Jeder kurze Rock und jeder tiefer Ausschnitt ließ es eng werden in meiner Hose. Befriedigen konnte ich mich selbst nur in Bauchlage, indem ich an einer harten Unterlage meinen Schwanz rieb. Der gewöhnliche Weg der Männer sich mit der eigenen Hand zu befriedigen, blieb mir verwehrt, da dazu die Feinmotorik fehlte. Claudia wußte von meinen Notstand. Vielleicht berührte sich mich deswegen oft sehr zärtlich, während sie mit mir turnte. Ganz beiläufig streifte sie des Öfteren an meinen Geschlecht an. Sie war diesbezüglich sehr offen. Oft trug sie keinen BH und ich sah durch ihr weißes Leibchen ihre Brustwarzen, die manchmal ganz hart hervorstanden. Jedoch bekam ich seltsamer Weise niemals einen Steifen bei ihr. Daheim träumte ich dann die wildesten Träume mit ihr und ejakulierte regelmäßig. Was aber an diesen Nachmittag geschah, sollte in der Realität all die bisherigen Träume in den Schatten stellen.

Zirka um zwei klopfte ich an die Tür hinter denen sich die Therapieräume verbargen. Lächelnd machte Claudia auf mit den Worten: "Hi Oliver - wie geht's dir?" Ich sah sogleich, daß sie wieder keinen BH trug. Ihre Brust in der Kombination mit ihren Trägerleibchen formte ein hübsches Dekolleté, in das mein Blick unweigerlich hinein fiel. Sogleich kam in mir die Fantasie in mir hoch, wie mein erigierter Pennis mir zurückgezogener Vorhaut zwischen ihren strammen Brüsten hin und her glitt.

"Gut" gab ich ihr zur Antwort und schob meine Fantasie augenblicklich zur Seite. Sie verstand mich recht gut trotz Sprachbehinderung.

"Du, ich habe noch eine Klientin. Ich hoffe, es stört dich nicht, wenn wir gemeinsam etwas machen?"

"Nein, warum auch? Aber da ich das nicht gewusst habe, nahm ich wie immer auch kein Turngewand mit" antwortete ich. Es hat sich bei uns so eingebürgert, da ich einmal das Turngewand daheim vergas, daß ich bei ihr nur mit einem Slip bekleidet die Turnübungen machte, was noch zur familiäreren Atmosphäre beitrug.

"Ich habe Martina schon gefragt. Es macht ihr nichts aus, wenn du zu uns stößt. Sie hat nämlich auch nur ein Höschen an" sagte sie verschmitzt und verschwand im Therapieraum. Damit weckte sie in mir erotische Neugier. Wie mag die Martina aussehen? War sie hübsch oder hässlich? War sie wirklich oben ohne?

Da mich die Neugier trieb, war ich noch nie so schnell bis auf meinen Slip ausgezogen. Mein Gewand lag unordentlich herum, was mich nicht weiters störte. Erwartungsvoll betrat ich den Raum und ich wurde nicht enttäuscht. Auf einer Matte lag ein junges - ich schätzte sie so auf 17 - gertenschlankes Mädchen mit sehr langen Beinen. Sie hatte wirklich nur ein knappes Höschen an. In Kontrast zu ihren sonst zarten Körper hatte sie schon gut entwickelte Brüste, auf die ich jetzt wie gebannt meine Blicke richtete. Mir war noch nicht oft in meinem Leben gegönnt nackte Frauenbrüste zu sehen und dann gleich so hübsche. Sie waren nicht übermäßig aber doch eine gute Handvoll.

"Starr nicht so auf den Busen der Martina" scheltete mich Martina mit einem Augenzwinkern. Ich erschrak aus einer Art Hypnose. "Du hast wohl noch nie eine Frauenbrust gesehen." Wie recht sie hatte. Scheu schaute ich sogleich weg.

Trotzdem erkannte ich sofort, daß Martina dieselbe Behinderung hatte wie ich, nämlich spastische Lähmungen. Ihr hübscher Körper war aber noch mehr verkrampfter wie der Meinige.

"Darf ich euch vorstellen" fuhr Claudia fort: "Martina - Oliver - Oliver - Martina" und begleitete die Vorstellung mit einer Handbewegung. Ich nickte und Martina lächelte zurück.

"Oliver, du machst bitte inzwischen deine Streckübungen an der Sprossenwand" dirigierte sie mich und lockerte damit die Situation auf. Aus vergangenen Therapiestunden wusste ich schon, was zu tun war. Ich stellte mich also mit dem Rücken zur Sprossenwand und griff nach einer Sprosse oberhalb meines Kopfes, was mir immer wieder schwer fiel. Als ich es schaffte kam nun gestreckt mein Brustkorb hervor und fiel ab zu meiner Schambehaarung. Jetzt begann ich abwechselnd meine Beine zu heben. Martina und Claudia beobachteten mich die ganze Zeit. Martina musste in der Zwischenzeit am Rücken liegend mit abgewinkelten Beinen ihr Becken heben und senken. Doch plötzlich unterbrach Claudia die Übung und flüsterte etwas in Martinas Ohr, das ich nicht verstand. In Martinas Gesicht zog ein lächeln auf und sie stellte ihre Übung ein. Was haben die Mädels miteinander getuschelt? War es etwas über mich? Ich sollte es gleich erfahren.

Jetzt begann Claudia mit beiden Händen kreisenden zärtlich Martinas Brust zu massieren an. Martinas Busen quoll seitlich von Claudias Händen immer wieder heraus. Ich traute meinen Augen nicht. Die Mädels wollten mich wohl auf 180 bringen. Waren die Beiden lesbisch veranlagt?

Sie hatten auch Erfolg damit. Ich stellte ebenso meine Übung ein und stand jetzt kerzengrad an der Sprossenwand. Mein kleiner Knirps spannte sich plötzlich und ungewollt zu seiner vollen Größe auf. Das erste Mal hatte ich einen Ständer in Claudias Räumen. Zwischen Slipgummi und meinen Bauch entstand ein Spalt, so dass der Ansatz meiner Schamhaare sichtbar wurde. Die Mädels merkten dies, tuschelten abermals miteinander und lächelten herüber. Mir war es ein wenig peinlich, um nicht zu sagen sehr.

Dann kam Claudia zu mir rüber, kniete sich vor mich nieder und sah zu mir rauf in meine Augen. Plötzlich blitzte in meinem Gehirn der Gedanke auf, sie könnte mir einen blasen. Ihre Stellung und Position wäre gerade richtig dafür gewesen. Ich hoffte, was nicht zu hoffen war. Es war doch ganz und gar in dieser Situation ausgeschlossen und so vertraulich waren wir schließlich auch wieder nicht, dachte ich. Noch im selben Augenblick schob ich diesen Gedanken wehmütig bei Seite. Es konnte nicht sein, was nicht sein konnte. Und doch der Traum wurde wahr.

"Ich weiß jetzt genau, was du jetzt denkst" grinste sie verschmitzt zu mir herauf. "Schauen wir einmal was sich hinter dem Stückchen Stoff verbirgt" fuhr sie fort und mit einem Griff war mein Slip über meine beharrten Beine abgestreift. Meine volle Pracht, zuerst noch leicht federnd, stand vor ihr. Eine ganze Weile, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, betrachtete sie meinen aufgerichteten Stachel links und rechts

"Schau Martine, wie gut Oliver gebaut ist" bemerkte Claudia. "So manche Frau würde sich gern auf so einen riesen Schwanz drauf setzen. Der ist ja größer, wie der meines Freundes" Mein Ego wuchs.

Zuerst streichelte sie über meine vollen Eier. Dann gab sie ihrer Leidenschaft nach, die ich aus den Geschichten mit ihren Freund kannte. Ohne ihre Hände zu verwenden fing sie mit ihrem Mund meinen Bolzen ein. Danach begann sie langsam den Kopf hin und her zu bewegen. Ich spürte ihre Zunge, ihren Gaumen und ihren Rachen. Ihr Atem bewegte meine Schamhaare. Sie saugte an meinem Glied wie ein kleines Baby an der Brust seiner Mutter. Sie machte das Ganze unheimlich zärtlich. Ihre Hände streichelten gleichzeitig meine Waden. Ich war froh, daß hinter mir die Sprossenwand war. Sonst wäre ich nämlich bei dieser Aktion umgefallen.

Die Martina blickte gespannt zu uns rüber. Knapp bevor ich kam und ich meinen Saft in ihren Rachen spritzen konnte, gab ihr Mund mein steifes Glied wieder frei. "Jetzt machen wir wieder etwas anderes. Komm legt dich mit dem Rücken auf den Medizinball" forderte sie mich jetzt auf.

Ein wenig enttäuscht, weil ich unbedingt abspritzen wollte, legte ich mich also ein bisschen ungeschickt mit dem Rücken auf den Medizinball. Ich konnte mein Gleichgewicht nicht halten. Als Abhilfe ergriff sie gleich meinen steif abstehenden Stab und steuert damit wie mit einem Joystick meinen Körper. Ich konnte es abermals nicht glauben. Dies ging eine ganze Weile so. Sie zog auch manchmal recht heftig an meinen Schwanz, was aber überhaupt nicht weh tat und mir sogar ein sehr angenehmes Gefühl vermittelte. Den Daumen legte sie auf den Spalt meiner Eichel, als ob es ein Knopf eines Joysticks wäre, um irgendwelche Flugzeuge abzuschießen. Aber etwas ganz anderes stand gleich zum Abschuss bereit. Bevor es aber dazu kam, stoppte sie wieder die Aktion abrupt als wolle sie nicht, dass ich abspritzte.

Erst als sie die Martina fragte, ob sie mitmachen wolle, war mir ihr Verhalten klar. Nachdem Martina nickte, gingen wir zu ihr hinüber - ich mit meiner gestreckten Lanze vor mir. Wir knieten uns zu ihr nieder. Ich fiel eher plump auf meine Knie. Mein Schwanz federte nach. Martine versuchte ihn zu greifen, aber durch ihre fahrigen Bewegungen gelang es ihr nicht ganz. Da kam Claudia ihr zu Hilfe, indem sie zuerst Martinas Arm fixierte, ihre verkrampfte Faust öffnete und ihr meinen Bolzen in die Hand drückte. Sofort ging Martinas Hand wieder zu und umschloss meinen Bolzen wie eine Art Schraubstock. Aber der Druck war mir nicht unangenehm. Sie begann, so gut es ging, ihre Hand hin und her zu bewegen. Es war sicher ihr erster Schwanz, den sie in Händen hielt.

Inzwischen befreite Claudia ihre Klientin von ihren Höschen wie mich zuvor bei der Sprossenwand. Ein schütteres Pelzchen kam zum Vorschein durch das schon eine feuchte Muschi schimmerte. In mir stieg das Verlangen auf sie zu bumsen. Wie mochte es sich anfühlen in einer Frau zu sein?

"Möchtest du Olivers Glied in dir spüren" fragte Claudia, als ob sie meine Gedanken abermals lesen konnte. Martina nickte abermals, da ihr das Sprechen schwer fiel.

"Dann hole ich euch ein Kondom, daß nichts passiert" sagte sie und ging zu einen Apothekenkästchen. Als sie zurückkam, hatte sie so ein Ding in der Hand. Ich hatte ein Präservativ noch nie in echt gesehen und war von der Idee auch nicht besonders begeistert. Ich wollte ohne einer Hülle über meinen Schwanz bumsen. Doch klang Claudias Vorschlag vernünftig.

Martina hielt noch immer meinen Schwanz fest. Claudia forderte sie auf ihn frei zugeben. Als sie das getan hatte, zog Claudia mir die Tüte über. Dabei mußte ich verflucht aufpassen, daß ich jetzt schon abspritzte.

"Dann musst du jetzt Olivers Schwanz los lassen" forderte Claudia Martina auf, was sie auch sogleich tat.

Doch ein Hindernis stand noch im Wege. Die Beine Martinas waren so sehr verkrampft übers Kreuz verschlossen, dass ich mich nicht dazwischen legen konnte, um mit meinen Steifen in sie eindringen zu können. So nahm Claudia Martinas schlanke Fesseln und schob sie vorsichtig aber kraftvoll auseinander. Jetzt sah ich auch ihren Kitzler, was mich noch mehr auf heizte.

Ich legte mich also so sanft wie möglich auf sie, was mir durch meine Behinderung nur teilweise gelang. Meine Beine übernahmen jetzt die Aufgabe des Spreizkeils. Auf meiner Brust spürte ich ihre harten Brustwarzen. Da ich zu nervös war und sie unruhig, fand ich mit meinen Steifen nicht in Martinas Scheide. Da nahm Claudia einfach mein Rohr und verlegte es zur Martinas feuchten Muschi. Jetzt drang ich, nach einen kleinen Widerstand, ganz tief in sie ein. Nur meine zwei Kugeln konnte man von hinten sehen, die Claudia ganz lieb graulte. Die Martina keuchte auch schon heftig und ihr Körper zuckte lustvoll.

"Nicht so heftig, du junger Stier" ermahnte mich Claudia, während jetzt ihre Hand über meine auf- und abwippende Popacke strich. "Die Martina hätte es sicher ein bisschen zärtlicher". Ich versuchte ihren Rat zu beherzigen, obwohl mein Schwanz nur mehr stoßen wollte.

Dann streichte Claudia mit ihren Zeigefinger zwischen meinen Pobacken zu meiner hinteren Öffnung. Sie machte dann etwas, wo ich nie ahnte, dass es so reizvoll wäre. Claudias Zeigefinger fuhr ganz tief in meine Poöffnung. Im selben Moment kniff ich meine Pobacken zusammen und mein Samen spritze in Martinas Scheide. Nach ein paar Sekunden des Pumpens drehte ich mich erschöpft auf den Rücken. Erst jetzt kam ein wenig Blut zum Vorschein. Martina hatte gerade auch ihre Jungfräulichkeit verloren. An meiner Penisöffnung hing noch ein weißer Tropfen mit etwas Blut vermischt. Jetzt begann die Claudia noch mit meinen Schwanz zu spielen an und streichelte noch zärtlich die Muschi von der Martina, um unsere Lust noch ein wenig zu verlängern. Meine nackte Eichel war noch hoch empfindlich und jede Berührung verursachte ein wildes Gewitter von Lustblitzen in meinem Schwanz. Es war wunderschön.

Wir zwei ließen uns so noch eine ganze Weile von Claudia verwöhnen als sie plötzlich uns bat: "Ich hoffe, ich habe euch ein schönes Erlebnis vermittelt. Aber sagt es bitte nicht weiter, damit ich keine Schwierigkeiten in der Arbeit bekomme. Für viele Leute ist körperliche Liebe und besonders körperliche Liebe mit Behinderten ein Tabuthema. In Wahrheit ist es einer der schönsten Dinge in der Welt, an dem ihr euch auch erfreuen solltet. Mir selber hat ja das Ganze auch Spaß gemacht". Wir nickten beide.

Ich habe danach nie mehr zu meinem Leidwesen so eine unkomplizierte und offene Frau getroffen, wie es Claudia war.


 


 

 

Wednesday, March 15, 2006

Physiotherapie


Physiotherapie war an diesen Nachmittag angesagt. Es war leider das letzte Mal, weil Claudia, die Physiotherapeutin, demnächst in eine andere Stadt umzog. Mir tat es um sie leid, da sie eine liebe, vertrauensvolle Bekannte von mir war mit der ich auch über Dinge sprechen konnte, die nicht unmittelbar mit der Physiotherapie zu tun hatten. In unserem Alter war natürlich da auch Sex ein wichtiges Thema. Sie erzählte mir des Öfteren ein paar pikante Geschichten mit ihren Freund. So wusste ich auch, dass sie außergewöhnliche Plätze liebte, um ihren Freund so richtig einen zu blasen. Das Spiel, dabei erwischt zu werden oder nicht, erregte sie. Wehmütig träumte ich mich dann immer an die Stelle ihres Freundes. Ob sie wusste, welche Sehnsüchte sie in mir da weckte? Sie wusste von mir, dass ich bei sexuellen Dingen irgendwie noch nie zum Zug kam, obwohl ich es mir schon sehr wünschte. Zwar funktionierte bei mir in den unteren Regionen alles normal, doch fehlte wegen meiner Sprach- und Körperbehinderung an Kontakten und Möglichkeiten. Vielleicht berührte sich mich deswegen oft sehr zärtlich, wenn sie mit mir turnte. Sie war diesbezüglich sehr offen. Daheim träumte ich dann die wildesten Träume mit ihr. Was aber an diesen Nachmittag geschah, sollte in der Realität all die bisherigen Träume in den Schatten stellen.
Zirka um zwei klopfte ich an die Tür hinter denen sich die Therapieräume verbargen. Lächelnd machte Claudia auf mit den Worten: "Hi Oliver - wie geht's dir?"
"Gut" gab ich ihr zur Antwort. Sie verstand mich recht gut trotz Sprachbehinderung.
"Du, ich habe noch eine Klientin. Ich hoffe, es stört dich nicht, wenn wir gemeinsam etwas machen?"
"Nein, warum auch? Aber da ich das nicht gewusst habe, nahm ich wie immer auch kein Turngewand mit" antwortete ich. Es hat sich bei uns so eingebürgert, dass ich bei ihr nur mit einem Slip bekleidet die Turnübungen machte, was noch zur familiäreren Atmosphäre beitrug.
"Ich habe Martina schon gefragt. Es macht ihr nichts aus, wenn du zu uns stößt. Sie hat nämlich auch nur ein Höschen an" sagte sie verschmitzt und verschwand im Therapieraum. Damit weckte sie in mir erotische Neugier. Wie mag die Martina aussehen? War sie hübsch oder hässlich? War sie wirklich oben ohne?
Da mich die Neugier trieb, war ich noch nie so schnell bis auf meinen Slip ausgezogen. Mein Gewand lag unordentlich herum, was mich nicht weiters störte. Erwartungsvoll betrat ich den Raum und ich wurde nicht enttäuscht. Auf einer Matte lag ein junges - ich schätzte sie so auf 17 - gertenschlankes Mädchen mit sehr langen Beinen. Sie hatte wirklich nur ein knappes Höschen an. In Kontrast zu ihren sonst zarten Körper hatte sie schon gut entwickelte Brüste, auf die ich jetzt wie gebannt meine Blicke richtete. Mir war noch nicht oft in meinem Leben gegönnt nackte Frauenbrüste zu sehen und dann gleich so hübsche. Sie waren nicht übermäßig aber doch eine gute Handvoll. Ich erkannte gleich, dass sie dieselbe Behinderung hatte wie ich, nämlich spastische Lähmungen. Ihr hübscher Körper war aber noch mehr verkrampfter wie der Meinige.
"Darf ich euch vorstellen" empfing mich Claudia und begleitete mit Handbewegungen "Martina - Oliver - Oliver - Martina". Ich nickte und Martina lächelte zurück. Hoffentlich merkte sie nicht, wie ich sie anstarrte.
"Oliver, du machst bitte inzwischen deine Streckübungen an der Sprossenwand" dirigierte sie mich und lockerte damit die Situation auf. Aus vergangenen Therapiestunden wusste ich schon, was zu tun war. Ich stellte mich also mit dem Rücken zur Sprossenwand und griff nach einer Sprosse oberhalb meines Kopfes, was mir immer wieder schwer fiel. Als ich es schaffte kam nun gestreckt mein Brustkorb hervor und fiel ab zu meiner Schambehaarung. Jetzt begann ich abwechselnd meine Beine zu heben. Martina und Claudia beobachteten mich die ganze Zeit. Martina musste in der Zwischenzeit am Rücken liegend mit abgewinkelten Beinen ihr Becken heben und senken. Doch plötzlich unterbrach Claudia die Übung und flüsterte etwas in Martinas Ohr, das ich nicht verstand. In Martinas Gesicht zog ein lächeln auf und sie stellte ihre Übung ein. Jetzt begann Claudia mit beiden Händen kreisenden zärtlich Martinas Brust zu massieren an. Martinas Busen quoll seitlich von Claudias Händen immer wieder heraus. Ich traute meinen Augen nicht. Die Mädels wollten mich wohl auf 180 bringen. Waren die Beiden lesbisch veranlagt?
Sie hatten auch Erfolg damit. Ich stellte ebenso meine Übung ein und stand jetzt kerzengrad an der Sprossenwand. Mein kleiner Knirps spannte sich plötzlich und ungewollt zu seiner vollen Größe auf. Zwischen Slipgummi und meinen Bauch entstand ein Spalt, so dass der Ansatz meiner Schamhaare sichtbar wurde. Die Mädels merkten dies, tuschelten abermals miteinander und lächelten herüber. Mir war es ein wenig peinlich, um nicht zu sagen sehr.
Dann kam Claudia zu mir rüber, kniete sich vor mich nieder und sah zu mir rauf in meine Augen. Plötzlich blitzte in meinem Gehirn der Gedanke auf, sie könnte mir einen blasen. Ihre Stellung und Position wäre gerade richtig dafür gewesen. Ich hoffte, was nicht zu hoffen war. Es war doch ganz und gar in dieser Situation ausgeschlossen und so vertraulich waren wir schließlich auch wieder nicht, dachte ich. Noch im selben Augenblick schob ich diesen Gedanken wehmütig bei Seite. Es konnte nicht sein, was nicht sein konnte. Und doch der Traum wurde wahr.
"Ich weiß jetzt genau, was du jetzt denkst“ grinste sie verschmitzt zu mir herauf. „Jetzt schauen wir einmal was sich hinter dem Stückchen Stoff verbirgt" fuhr sie fort und mit einem Griff war mein Slip über meine beharrten Beine abgestreift. Meine volle Pracht, zuerst noch leicht baumelnd, stand vor ihr. Eine ganze Weile, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, betrachtete sie meinen aufgerichteten Stachel links und rechts bevor sie ihn, ohne ihre Hände zu verwenden, mit ihrem Mund einfing. Danach begann sie langsam den Kopf hin und her zu bewegen. Ich spürte ihre Zunge, ihren Gaumen und ihren Rachen. Ihr Atem bewegte meine Schamhaare. Sie saugte an meinem Glied wie ein kleines Baby an der Brust seiner Mutter. Sie machte das Ganze unheimlich zärtlich. Ihre Hände streichelten gleichzeitig meine Waden. Die Martina blickte gespannt zu uns rüber. Knapp bevor ich kam und ich meinen Saft in ihren Rachen spritzen konnte, gab ihr Mund mein steifes Glied wieder frei. "Jetzt machen wir wieder etwas anderes. Komm legt dich mit dem Rücken auf den Medizinball" forderte sie mich jetzt auf.
Ein wenig enttäuscht legte ich mich also ein bisschen ungeschickt mit dem Rücken auf den Medizinball. Ich konnte mein Gleichgewicht nicht halten. Als Abhilfe ergriff sie gleich meinen steif abstehenden Stab und steuert damit wie mit einem Joystick meinen Körper. Ich konnte es abermals nicht glauben. Dies ging eine ganze Weile so. Sie zog auch manchmal recht heftig an meinen Schwanz, was aber überhaupt nicht weh tat und mir sogar ein sehr angenehmes Gefühl vermittelte. Den Daumen legte sie auf den Spalt meiner Eichel, als ob es ein Knopf eines Joysticks wäre, um irgendwelche Flugzeuge abzuschießen. Aber etwas ganz anderes stand gleich zum Abschuss bereit. Bevor es aber dazu kam, stoppte sie wieder die Aktion abrupt als wolle sie nicht, dass ich abspritzte.
Erst als sie die Martina fragte, ob sie mitmachen wolle, war mir ihr Verhalten klar. Nachdem Martina nickte, gingen wir zu ihr hinüber - ich mit meiner gestreckten Lanze vor mir. Wir knieten uns zu ihr nieder. Ich fiel eher plump auf meine Knie. Mein Schwanz federte nach. Martine versuchte ihn zu greifen, aber durch ihre fahrigen Bewegungen gelang es ihr nicht ganz. Da kam Claudia ihr zu Hilfe, indem sie zuerst Martinas Arm fixierte, ihre verkrampfte Faust öffnete und ihr meinen Bolzen in die Hand drückte. Sofort ging Martinas Hand wieder zu und umschloss meinen Bolzen wie eine Art Schraubstock. Aber der Druck war mir nicht unangenehm. Sie begann, so gut es ging, ihre Hand hin und her zu bewegen. Es war sicher ihr erster Schwanz, den sie in Händen hielt.
Inzwischen befreite Claudia ihre Klientin von ihren Höschen wie mich zuvor bei der Sprossenwand. Ein schütteres Pelzchen kam zum Vorschein durch das schon eine feuchte Muschi schimmerte. In mir stieg das Verlangen auf sie zu bumsen.
"Möchtest du Olivers Glied in dir spüren" fragte Claudia, als ob sie meine Gedanken abermals lesen konnte. Martina nickte abermals, da ihr das Sprechen schwer fiel.
„Dann musst du jetzt Olivers Schwanz los lassen“ forderte Claudia Martina auf, was sie auch sogleich tat.
Doch ein Hindernis stand noch im Wege. Die Beine Martinas waren so sehr verkrampft übers Kreuz verschlossen, dass ich mich nicht dazwischen legen konnte, um mit meinen Steifen in sie eindringen zu können. So nahm Claudia Martinas schlanke Fesseln und schob sie vorsichtig aber kraftvoll auseinander. Jetzt sah ich auch ihren Kitzler, was mich noch mehr auf heizte.
Ich legte mich also so sanft wie möglich auf sie, was mir durch meine Behinderung nur teilweise gelang. Meine Beine übernahmen jetzt die Aufgabe des Spreizkeils. Auf meiner Brust spürte ich ihre harten Brustwarzen. Da ich zu nervös war und sie unruhig, fand ich mit meinen Steifen nicht in Martinas Scheide. Da nahm Claudia einfach mein Rohr und verlegte es zur Martinas feuchten Muschi. Jetzt drang ich, nach einen kleinen Widerstand, ganz tief in sie ein. Nur meine zwei Kugeln konnte man von hinten sehen, die Claudia ganz lieb graulte. Die Martina keuchte auch schon heftig und ihr Körper zuckte lustvoll.
„Nicht so heftig, du junger Stier“ ermahnte mich Claudia, während jetzt ihre Hand über meine auf- und abwippende Popacke strich. „Die Martina hätte es sicher ein bisschen zärtlicher“. Ich versuchte ihren Rat zu beherzigen, obwohl mein Schwanz nur mehr stoßen wollte.
Dann streichte Claudia mit ihren Zeigefinger zwischen meinen Pobacken zu meiner hinteren Öffnung. Sie machte dann etwas, wo ich nie ahnte, dass es so reizvoll wäre. Claudias Zeigefinger fuhr ganz tief in meine Poöffnung. Im selben Moment kniff ich meine Pobacken zusammen und mein Samen spritze in Martinas Scheide. Nach ein paar Sekunden des Pumpens drehte ich mich erschöpft auf den Rücken. Erst jetzt kam ein wenig Blut zum Vorschein. Martina hatte gerade auch ihre Jungfräulichkeit verloren. An meiner Penisöffnung hing noch ein weißer Tropfen mit etwas Blut vermischt. Jetzt begann die Claudia noch mit meinen Schwanz zu spielen an und streichelte noch zärtlich die Muschi von der Martina, um unsere Lust noch ein wenig zu verlängern. Meine nackte Eichel war noch hoch empfindlich und jede Berührung verursachte ein wildes Gewitter von Lustblitzen in meinem Schwanz. Es war wunderschön.
Wir zwei ließen uns so noch eine ganze Weile von Claudia verwöhnen als sie plötzlich uns bat: "Ich hoffe, ich habe euch ein schönes Erlebnis vermittelt. Aber sagt es bitte nicht weiter, damit ich keine Schwierigkeiten in der Arbeit bekomme. Für viele Leute ist körperliche Liebe und besonders körperliche Liebe mit Behinderten ein Tabuthema. In Wahrheit ist es einer der schönsten Dinge in der Welt, an dem ihr euch auch erfreuen solltet. Mir selber hat ja das Ganze auch Spaß gemacht". Wir nickten beide.
Ich habe danach nie mehr zu meinem Leidwesen so eine unkomplizierte und offene Frau getroffen, wie es Claudia war.


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Weitere Geschichten von mir könnt ihr auf der Seite http://www.geocities.com/SoHo/Nook/7993/ nachlesen.